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Thema: Leiter vs. Nichtleiter

  1. #1
    Quantenmechaniker
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    Leiter vs. Nichtleiter

    Hallo,

    ich überlege gerade, ob ich nicht schonmal gelesen hatte, wie wichtig es sein kann, ein direktes Verhältnis zwischen Leiter und Nichtleiter in der Elektronik herzustellen?
    Sprich, wie weit kann es wichtig sein, dass man elektronische Elemente gezielt durch mehr oder weniger Anteil zwischen Leiter und Nichtleiter konstruiert? Natürlich
    fällt mir dazu der Begriff "Halbleiter" ein - aber ich recherchiere noch, was genau das überhaupt ist. ...

    Ich denke gerade daran, dass so ja Widerstände evtl. konstruierbar wären, wenn man definieren könnte, wieviel Ladung durch ein Element fließt. Aber was hat es weiter
    mit dem Begriff Halbleiter auf sich - wenn ich so nach Widerständen z.B. an Transistoren und Chips denke? Wie weit hängen die von solcher "Einteilbarkeit" ab - ODER:
    wie weit sind "TTLs" o.ä. auch bloß eine Sache der "Abbildung" durch Widerstände (als eventuelle Grundlage der Elektronik?); bspw. ...

    Sorry für mein Unwissen; aber ich überlege mir gerade etwas und hätte jetzt viel zu viel im Internet zu lesen, falls mir hier niemand eine Richtung aufzeigen kann. ...

    Danke und MfG; Kekse!!!!

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  2. #2
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    AW: Leiter vs. Nichtleiter

    Weiter fallen mir auch noch Kondensatoren dazu ein.

    Meines Wissens nach eine solche Konstruktion, dass ein Nicht-Leiter (bzw. "Luft") zwischen zwei leitende Oberflächen gesetzt wird.
    Was hat es mit so etwas auf sich - bzw. genügen evtl. Kondensatoren als wichtigste Basis der Gestaltung von Transistor-Logiken o.ä.?
    Wie setzt man überhaupt Kondensatoren v.a. und evtl. Widerstände am besten ein? Genügen die als abstrakte Basis sämtlicher,
    denkbarer Schaltkreise?

    Oder noch etwas anders/weiter gedacht.

    ... (a) kann ich Widerstände wie Kondensatoren aufbauen - also durch Nicht-Leiter zwischen zwei leitenden "Platten"?
    ... (b) kann ich Kondensatoren aus Transistoren konstruieren?

    Ich überlege mir v.a. das, was ich auch für Software noch konstruiere: *die* abstrakte Grundlage; hier der einen elektronischen
    Komponente, aus der sich *alle* anderen Komponenten zusammenbauen ließen. ...

    *unwissend* kekse.
    Geändert von kuchen (16.01.2017 um 06:57 Uhr)

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  3. #3
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    AW: Leiter vs. Nichtleiter

    Zum Schluss gebe ich noch das folgende Wikipedia-Bild zu betrachten: Kondensator.

    Meine Frage ist, ob es evtl. sinnvoll wäre, hier auch gleich noch eine fraktale Strukturen (wie bei Fraktalantennen) einzusetzen? Oder ist das im Prinzip überflüssig, weil sich immer
    die gleiche Wirkung mit der Anpassung von mehr/weniger Schichten/Lagen bzw. deren Stärke(n) einstellen ließe?

    DANKE vielmals, falls mir mal bitte jemand paar Gedankenanregungen geben kann. Der Kuchen.

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  4. #4
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    AW: Leiter vs. Nichtleiter

    Achja, noch eine Frage. Eine (nette?) Idee.

    Könnte man nicht in Anbetracht eines Schichten-Aufbaus von Platinen auf beide Seiten jeweils Metall legen, zwischen denen ein Nicht-Leiter-Abstand besteht;
    so dass man quasi auf jede Bohrung und direkte Metall-Verbindung verzichtet, dafür sich aber (zeitlich codierbare, d.h. fast schon getaktete) elektrische Felder
    auf-/entladen könnten?


    Wäre das nicht ein vorteilhaftes Design?

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  5. #5
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    AW: Leiter vs. Nichtleiter

    Schaltkreise.jpg

    Hier noch eine Idee, ob es denn nicht sogar reicht, unterschiedlich kapazitative Kondensatoren in eine Reihenschaltung (!??) zu legen,
    um so das Konzept des Oszillators zu ermöglichen?

    Daraus erwächst das Konzept der Taktbarkeit (wie sie wohl angeblich bei CPUs etc. nötig sein soll); und somit durch Kondensatoren
    eine Form von (mindestens) *zeitlichen Schaltern* (ganz genauso _codierbar_ - wie auch Zeit nur eine weitere Dimension ist)!?! (°_°)^
    Geändert von kuchen (16.01.2017 um 08:00 Uhr)

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  6. #6
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    AW: Leiter vs. Nichtleiter

    Und ein weiteres Feld was Kuchen beackern will, ohne jemals sich mit der existierenden Materie wirklich vertraut zu machen. und das in Zeiten wo man deutsche Lehrbücher und übungsaufgaben mit lösungen aus dem Internet ziehen kann UND wikipedia für den anfang hat...
    kuchen ist dumm, weil er nur labert und nicht wirklich lernen oder verstehen will.

  7. #7
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    AW: Leiter vs. Nichtleiter

    Ich bin auch niemand, der sich wirklich spezialisiert hat. Ich behalte lieber alles im allgemeinen Überblick.

    Hat so seine Vorteile ... man kann grob alles umreißen (und durchplanen etc.) und wenn's mal wirklich sein muss,
    weiß man immer, wo man wie und was zu suchen hat. Ich lerne bestimmt nicht die ganze .NET-Library auswendig,
    ich verschaffe mir einen Überblick, wo's welche Features gibt etc. und verlass mich dann auf "IntelliSence"(?). ;-)°

    PS: Alles zu seiner Zeit. Ich arbeite noch an passenden Tools für mehr Mikroelektronik etc. Aber ich habe noch ein
    paar Sub-Projekte nebenher laufen, und die muss ich sogar noch ständig synchronisiert halten mit allen weiteren. ;-/

    PS @ "IntelliSence": Ja, ich weiß, das macht dann wohl den Unterschied zwischen einem "Professional" und mir. Nur,
    wenn man's weiter bedenkt - aus welchem Grunde sollte ich mich jetzt schon weitergehend spezialisieren? Ich möchte
    immer noch lieber den ganzen Überblick behalten und entscheide mich dann, im Anschluss, wenn ich mir über sämtliche
    Faktoren (grob) im klaren bin, wohin ich weiter drauf zusteuern mag. Die Anforderungen werden evtl. ganz, ganz andere
    werden, je nachdem, was noch auf mich zukommt!

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