Bei indymedia.org bin ich zufällig auf einen Artikel gestossen

Wir hatten mit dem Band I „Tails – The amnesic incognito live system“ unserer Reihe „Hefte zur Förderung des Widerstands gegen den digitalen Zugriff“ bereits im Juni 2014 eine Anleitung zur digitalen Selbstverteidigung herausgebracht. Diesen Band haben wir jetzt aktualisiert und erweitert.

Ihr erhaltet ihn hier (als pdf), sowie gedruckt gegen Spende in linken Buchläden und gut sortierten Infoläden. Die darin enthaltenen Empfehlungen sind für viele von uns nicht sonderlich „bequem“, manch eine hält sie allein deshalb sogar für „nicht alltagstauglich“ - wir halten sie hingegen für absolut notwendig!

Das vorgestellte „Live-Betriebssystem“ Tails mit seinen auf Anonymisierung ausgerichteten Werkzeugen hält uns bei elementaren politischen Tätigkeiten, nämlich bei der Kommunikation, der Recherche, dem Verfassen und der Veröffentlichung von sensiblen Dokumenten „eine Weile über Wasser“. Immerhin hat Edward Snowden damit (auch nach seinem Abtauchen) kommunizieren und publizieren können, ohne seine Aufenthaltsorte zu offenbaren. Erfreulicher Weise arbeiten mittlerweile viele Journalist*innen zum Schutz ihrer Informant*innen mit Tails. Für viele politische Aktivist*innen weltweit ist die Arbeit mit Tails quasi unumgänglich.

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