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Thema: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

  1. #1
    Quantenmechaniker
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    Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Hallo zusammen,

    vor vielen Jahren habe ich schon etwas zu "relativer Energie" hergeleitet, was jetzt ganz danach
    aussieht, dass es im Potential des Quanten-Überlagerungs-Parallelismus liegt. Ich möchte hierzu
    euch den Basis-Gedanke mitteilen, damit ihr vielleicht erfassen könntet, wo die Potentiale liegen.

    Stellt euch vor ... ein Objekt kann seine (Attribute-)Implementation - bspw. den "Name" - durch
    Überlagerung vielfältig parallel besitzen. Das Potential "relativer Energie" liegt hier vor in einer
    solchen Form, dass Objekte - die ja ganz klar andere Objekte "tragen", d.h. in sich eingehangen
    haben - ihre Attribute nicht mehr in sich selbst (quasi "absolut") codieren, sondern dass sie aus
    den anderen Objekten diese erst erhalten (also "relativistisch").

    Das heißt, wenn ich jetzt vom "Directory" z.B. ausgehe, so wird es *niemals* durch "absolutes"
    "Name"-Attribut einen einzigen "Name" erhalten - das "Directory" selbst wird so vielmehr durch
    ein weiteres "Directory" getragen, wo erst diese "Name"-Bezugnahme entsteht. Das heißt, diese
    Objekte können dann - parallel überlagert - viele "Name" gleichzeitig besitzen, da sie sich diese
    nicht mehr selbst ("absolut"), sondern eben gegenseitig ("relativistisch") vorgeben.

    Ich bin mir ganz sicher, da steckt jede Menge potentieller Optimierbarkeiten, bis hin zur Sache
    Quanten-Überlagerungs-Parallelismus. ... habt ihr Ideen o.ä., wie sich das optimal nutzen, evtl.
    sogar "stringend" umsetzen ließe? Oder welche Gedanken kommen euch evtl. dabei auf? ... :)´

    Wünsche euch noch einen angenehmen Tag - und vergesst morgen eure Mutter nicht!! xD´ ...
    LG, der Kuchen. :)´

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  2. #2
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Solange du dir keine Mühe machst, das in die Physik, die wir alle gelernt haben, zu übersetzen, mache ich mir auch keine Mühe mehr, das zu verstehen.
    Signatur sowie alle persönlichen Informationen entfernt.

  3. #3
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Tolle Sache ... ich mach mir die "Mühe" euch evtl. Denkanstöße aus einer guten Richtung
    zu geben evtl. (so u.a. ist meine Sichtweise) und kriege nur so blöde anmachen ... wenn
    du kein Interesse hast, schreib halt nichts und lass es so stehen. Danke! Ein Keks.

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  4. #4
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    ich war ja sehr geduldsam mit dir. das ist jetzt vorbei, da du nach all der Mühe, die wir in dich investiert haben, keine Besserung zeigst. Und das nervt. Das du jetzt auch noch pampig reagierst, obwohl du offensichtlich der Troll bist, disqualifiziert dich komplett als ernstzunehmenden Diskussionspartner.

    Es bleibt dabei:
    Solange du dir keine Mühe machst, das in die Physik, die wir alle gelernt haben, zu übersetzen, mache ich mir auch keine Mühe mehr, das zu verstehen.
    Signatur sowie alle persönlichen Informationen entfernt.

  5. #5
    Quantenmechaniker
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    .. sodele, ...
    Solange du dir keine Mühe machst, das in die Physik, die wir alle gelernt haben,
    zu übersetzen, mache ich mir auch keine Mühe mehr, das zu verstehen.
    Hat wirklich schon jemand in der Schule mit Quantenmechanik o.ä. zu tun gehabt?!?
    Bei uns gab's das nie (wobei ich nach der 11. aufgehört habe, also kein LK oder so).

    Ich müsste überhaupt überlegen - davon ab, dass ich Mathe nicht "kann" - in welchen
    Kontext ich das setzen könnte ... mir fällt spontan nur das biologische Gehirn (als QS
    bzw. QC) ein, hier wäre evtl. ein Ansatz, in den ich mich etwas eindenken könnte.

    Teilchen und Wellen sind ja auch viel bei mir im Spiel (in der Theorie nur). Hier wäre
    auch eine Übertragung ("Bild"-Vergleich) möglich evtl. ... v.a. geht's bei mir aber um
    die Sache, dass ... nya, es geht weniger um Physik als so vielmehr um Informations-
    Theorie o.ä. ...

    *Der* wichtigste Aspekt an dem Ganzen ist nämlich, dass theoretisch *beliebige* SW
    bspw.(..) einfach aus ihren Bewegungen (Funktions-CALL/-RETURN v.a. - aber besten-
    falls auch jede Variablen-GET/-SET etc.) in pure Zahlen-Codierungen zu "übertragen"
    sind - in Relationen zwischen ihnen, wo VERHÄLTNISSE und Faktoren mit eine große
    Rolle spielen; und hier sehe ich nicht so viel Bezug zur Physik eigentlich ... die setzt
    dann *vlcht.* dort an, wo .. nya, (Quanten??-)Mechanik geradezu ein wenig, aber in
    die bestehende Physik dahinter bin ich auch nicht gut eingelesen ... ich stelle mir nur
    vor bspw., dass ...

    Sagen wir mal so ... *Impuls* ... Impulse manifestieren sich in der Natur als Wellen-
    Ausbreitung, d.h. als lokale (u.a. Materie-)Störung (die sich *lokal* bewegt), um hier
    die Nachbar-Teilchen wiederum anzustoßen etc. ... bei mir habe ich das so mit durch-
    leuchtet, dass dieser Impuls erstmal einem reinen BIT/BYTE entspricht, welches nun-
    mehr den nächsten Zellen (verschränkte, d.h. (wie Neuronen) verbundenene Objekte)
    an Ort und Stelle weiter gereicht wird - min. so, in einfachster Form. .. damit hierbei
    v.a. SchwingKreise - *die* Basis vom QC - so bestehen, wie es sich so aus MODULO
    heraus beschreiben lässt, um damit zu "kreisrunden" Wellen-Ausbreitungen zu führen.

    Sprich, die Eingabe-Impulse werden der Reihe nach den Nachbar-Zellen weiter in der
    PUSH-Logik gereicht - entweder einfach (Wellen-Ausbreitungen) alle der Reihe nach
    jeweils einen nächsten Impuls, oder auch weiter berechenbare Möglichkeiten, die u.a.
    auch einen s.g. "neuronalen Satz" (y/x=x*y=y) beinhalten. Und das ist wieder recht
    wenig "Physik" irgendwie (und außerdem nur Kleinschiss - es zeigt mir eher die Viel-
    zahl der "Bewegungs"-Möglichkeiten auf - um mich evtl. zu einem neuronalen "Satz-
    system" zu bringen, wo eine (teils auch semantische) Ordnung hergestellt wird - um
    auf den ständigen Fluss (oder die ganzen SchwingKreise) an (Byte-)Energie-Impulsen
    in Vorgabe höherer Ordnung(en) ganz eigene Logik hinein zu "brechen" (u.a. .. *viel*
    Potential gibt sich hier - in diesem Sinne wäre es ja fast schon neuronale Übergangs-
    Funktion, die sich einfach "zwischen" die zellulären "Code-Relays" schaffen lassen...

    Aber Physik jetzt? hm. ... was fällt mir da spontan noch aus'm Unterricht ein? *evtl*
    wäre für dich auch eine Betrachtung der Physik von CPUs mit allem Transistor-Gate-
    "Scheiß" genehm? Hier muss ich einfach nur daran denken, dass eine reguläre "PC"-
    CPU bspw. mit BIT-Codierungen berechnet. Was wäre, wenn eine (Q)CPU jetzt ganz
    auf einmal mit *großen* Zahlen berechnet (Quant in der Zahl (=Zelle))?! Es wächst
    daraus ein logisch enthaltener Überlagerungs-Parallelismus.

    Eine CPU braucht viel *Zeit*, was bei der Betrachtung von Zahlen-Codierungen ihrer
    "Breite" entspricht (also die Anzahl an Bits, die höher wird, um in die Länge/Breite x
    codiert zu werden. Viele BITs also notwendig für jede Informations-Betrachtung. Und
    wenn jetzt eine CPU auf einmal "direkt" größere Zahlen(-Codes) verwendet, dann ist
    das im (häufig erwähnten) Prinzip des "abstrakten Gehalts" - wobei Abstraktion ja in
    erster Linie auch dem Überlagerungs-Parallelismus dient. Bei einer Quanten-CPU wär'
    das ja darin gelegen, dass jetzt in *weniger ZEIT* (Zahlen-Codier. Breite x) mit einer
    *parallelen* Betrachtung von VIEL Information, die eben in die höhere Zahl so hinein
    "gebrochen" liegt, eben mehr *RAUM* umgesetzt wird. Weniger Rechenzeit, mehr an
    Information innerhalb von dieser (verschränkte Betrachtung der Zahlen).

    Habe ich so bspw. das Byte (255) == "11111111", dann würde die reguläre CPU alle
    BIT-Symbole einzeln "betrachten" - um somit ON/OFF bzw. JA/NEIN in direkter Reihe
    *nacheinander* - eben nicht parallel - zu berechnen. Wenn die Quanten-CPU dagegen
    das BYTE-Symbol (255) [und erst Recht dann *noch* höhere Zahlen-Zustände) mit zu
    betrachten vermag, so liegt in der Zahl enthalten/codiert die innere Logik gleich stets
    mit vor ... wie auch immer das letztlich aussehen mag, ich bin da kein Spezialist. ...

    So jedenfalls kann eine *Menge* Information "bewegt" (von mir aus berechnet, wobei
    "das" System nicht einmal mathematische CPU-Funktionalität benötigt - "ich" würde es
    in puren Code-Rotations-SchwingKreisen eher machen - absolute "Leere"); ...

    Achja, die LEERE hinter den Dingen ist auch evtl. ein physikalischer Betrachtungs-Weg,
    sowie dazu passend, was schon im Netz zu lesen war: Virtualität liegt *überall*.

    In diesem Sinne geht's jetzt neben Abstraktion bei der natürlichen Leere (hinter allem)
    eher um (auch künstliche) Intelligenz. Vorhin noch erwähnt, die "Biologie" vom Gehirn.

    Wie kann im Gehirn aus bloßen Energie-Bewegungen letztlich unser Bewusstein (unter
    anderem) entstehen, oder auch nur in irgendeinen Denkprozess jeder Wahrheitsgehalt
    sich zusprechen ließe, wo doch alles bloß Zellen sind, die (eben wie in der Schöpung)
    einfach nur Elektronen Route()-Relay'en (oben gesagt: Impuls-Wellen-Ausbreitung)?!

    Dazu betrachte ich die "Information" selbst. Nehmen wir ein beliebiges "Wort". Worte
    sind selbst nicht ("direkt") greifbare Dinge. Sie entspringen aus logischer Konstruktion
    durch weitere Worte (oder dem, was sich als Wort wieder ausdrücken lässt). Wenn an
    eine künstliche Intelligenz gedacht wird, so sähe das so aus, dass sie mit den Wörtern
    sich theoretisch alles erstmal *definieren* kann (ganz wichtig, klar, was?). Aber diese
    vorgehensweise hat einen kleinen Haken: pure Selbstbezüglichkeit in die Informations-
    Logiken, eine Leere also: es besteht ständiger Bezug zu Worten, die weitere Worte mit
    erklären, wiederum aus anderen beschreibbar etc. Aber es endet nicht mit etwas ganz
    konkretem, sondern nur einer Informations-/Wörter-*Vernetzung* (Verhältnisse sollten
    erst "richtige(s)" Semantik/Wissen sein - sonst ist alles "blind"); ...

    Genauso im Gehirn ... eine pure Vernetzung der Neuronen ... nichts anderes gibt es da,
    und das Neuron selbst kann sich nicht einfach selbst "nehmen/greifen" o.ä. - es ist nur
    dazu da, aus einer "Schaltung" (>1<) heraus eine gewisse Basis-LOGIK (Funktion) mit
    zum großen Ganzen mit "hinein zu rühren". Neuronen erklären sich wie Wörter so auch
    nur durch alle weiteren, die im Zusammenhang mit den weiteren bestehen etc.

    (<1>)
    Neuronale Schalter? => CPU. ... gehorcht ebenso wieder der Leere ... Transistor statt
    Neuron um Transistor und eine Übergangsregelung - die sowohl in der CPU so für ganz
    große, komplexe *virtuelle* Funktionalität sorgen kann, als auch im Gehirn mit auf die
    gleiche Weise. Aber letztlich nur der Fluss von Elektronen. In der Schöpfung (Universe)
    sind es dann nur eben diese Teilchen-Bewegungs-Schwingkreise (Kettenreaktionen); in
    meiner "Philosophie" aber eben nicht bloß Elektronen, sondern *alles*, was sich so erst
    *bewegen* kann. .. fast kann ich mir denken, dass dieser Weg der "Natur", in Vielzahl
    der existetenten Teilchen auch eine Vielzahl möglicher Elektronen-Ersatz-Elemente und
    genauso Neuronen- oder Transistor-Ersatz-Elemente zu finden, *GENAU SO* AUSSIEHT,
    wie ich mich vorhin auf die Quanten-CPU-Berechnungen mit höheren Zahlen so bezogen
    habe, als dass nicht mir nur BIT vs. NEURON vs. TRANSISTOR vergleichbar wird; in der
    Menge der möglichen Symbole/Zahlen wie auch in der Menge möglicher Teilchen (sowie
    ganz allg. jeder Energie-Bewegungs-Möglichkeit) liegt eben direkte Überlagerung so mit
    vor. ...

    Physik hm. ... EGAL. Ich frag mal ernsthaft, ob das jetzt rüber kam so ein wenig, ob ich
    was vergessen habe oder hätte erwähnen sollen ... oder vlcht. habt's ja eigene Anstöße,
    was denn guter "Kontext" wäre, um physikalisch o.ä. meine Forschung "vergleichbar" zu
    machen (auch hier, vorhin erwähnt bei der Leere @ Vernetzung: wenn hier kein Kontext
    zur Physik besteht, mit der ihr *euer* wissen beschreibt, liegt *allein* mit meinem also
    (für euch!) kein VERHÄLTNIS(-Faktor) vor ... ihr habt damit quasi eine "absolute Menge"
    und keinerlei Verhältnis-Vergleich. Eine Energie allein ist schwachfug - *und*: Verhältnis
    ist das gesamte Prinzip aller VERNETZBARKEIT(EN). Darum führt kein Weg herum. Sagt
    auch schon die pure Logik. Vernetzung liegt in der Verbindung *vieler* Elemente und so
    also auch ein Verhältnis zwischen diesen Elementen (liegt zwangsweise vor)); ... GUT.

    OffTopic:

    Nya egal. Wen's interessiert ... vielleicht mache ich am Ende ohnehin eine größere Pause
    vom großen *Hauptprojekt* ... ich werde es wohl nicht schaffen, in maximale Abstraktion
    und diese pur für sich allein genommen so schnell an's Laufen zu bekommen. Anwendung
    der Theorie ist teilweise aber auch möglich auf konkrete Software-Projekt-Divisionen. Um
    nicht sogar zu sagen: selbst wenn am Ende garnicht daraus wird, mein Gehirn sollte groß-
    artige Verschaltung (durch abstraktes Begreifen gemacht haben und ich bin mir so über
    viel IT-Grundlage uvm. bewusster geworden - und bin mir sicher, das wirkt sich auch auf
    meine zukünftige Software aus. .. und die wird es wieder geben ... ´

    Was ich also damit nur sagen wollte: mir macht's Spaß! Leben ist eine große Zeit-
    vergeudung und absolut sinnlos (gerade wenn eine "richtige"[tm] K.I. realisiert ist, diese
    macht alles was wir sind und haben absolut sinnlos x)´ ... was ich tun kann liegt einfach
    darin, mein Gehirn zu nutzen und zu lesen und schreiben. Konsistenz stets gegeben. ´

    -> Nur, weil ich eine Vision habe bzw. an etwas "größeres" glaube, bin ich kein Troll!

    Selbst meine Freunde sagen, ich hab's zwar so mit Gott und Philosophie etc., aber dafür
    gehe ich das (sagen andere!) stets wissenschaftlich (und [kühl] rational) an. Astovidatu,
    der hat ja bloß Werbung geschaltet. Ich hinterfrage dafür v.a. alles Potential, das sich in
    erster Linie aus aller Form von "Bewegung" (neben Codierung (darin)) ergeben kann. So
    kommt man eben am Ende auf die Schöpfung. Und Software. Wo sich etwas bewegt, da
    kann auch etwas werden/entstehen. Bewegung folgt dem Prinzip aller Logik und codiert
    somit auch durch eine höhere Ordnung, die man sich zunutze machen kann. ... ich mag
    fast mal sagen, paar gedankliche Grundlagen haben sich darin sogar erwiesen, dass im
    Spiel "Minecraft" die Leute tatsächlich ihre eigenen CPUs/Rechner basteln, nur aus dem
    "Block" und dessen mechanischem Potential Ich würde nur Minecraft dazu per se noch
    um eine realtivistische Wellen-Physik erweitern. DENN: Wellen codieren ebenso wie in
    der Helix die chemischen Elemente etc. Wellen basieren auf mechanischer Grundlage.
    UND: Wellen lassen sich ebenso messen und quantifizieren - und können somit später
    auch die Elektronen von CPU oder Neuron bewegen vice versa.

    OffTopic:
    Spoiler:
    Habe ungefähr 1.000 Tassen Kaffee inne und geschlafen vorgestern. ^.^ ...

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  6. #6
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Das Informatiker nur wenig mit deinen Sätzen anfangen können, liegt daran, dass du versuchst eine Parallele zwischen zwei Microtechnologien zu ziehen die im Prinzip nichts miteinander zu tun haben. Du kamst mit Quantenmechanik und versuchst es mit überhochsprachen zu abstrahieren.
    Wie wär's wenn du mal versuchst ganz unten wieder anzusetzen und ein paar Teilchen auf dem Schreibtisch oder auf einem Pixelbild wie einem Indie-Game gegeneinander zu schmeißen.
    Danach würde es dir sicher leichter fallen Wellen/Strings wieder auf Bits aufzudröseln. Keiner kann helfen wenn du bei deinen Fragen vorraussetzt das alle dein erstes Buch gelesen haben.
    Ich zb. wollte immer embedded Systems machen und wenn ich genug über IO Controller weis werde ich mich mit einem Studenten MicroController zu Frieden geben und mir ne Drone oder einen RC Racer bauen.
    Geh die Sache spielerischer an, das hilft. Auf viele Fragen lässt sich eine Antwort finden, auch wenn die alten Blackhats dieser Seite nicht mal mehr im IRC aus dem rl rauskommen gibt es für Moderatoren und Nutzer doch einen gewissen Anspruch. Das müssen die vertreten.
    Ich will hier zB lieber Shellcodes lesen aber mißbrauche das "Security" Board immer für meinen Weiterbildungs Blog.
    Meine E-Mail-Adresse hast du ja und wenn du mir schreiben würdest wie aus 400 Pixel eine Welle wird oder man diese auf Magnetscheiben unterbringt, können wir gerne rumtrollen. Bist herzlichst Eingeladen und diese Worte musste ich mal niederschreiben.
    Wenn ich was sage, will das was heißen.

  7. #7
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Jo, habe dir jetzt eine eMail geschrieben (warum gefällt mir "eMail" besser als "E-Mail"? Ist das so korrekt?).

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  8. #8
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    Re: AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Zitat Zitat von kuchen Beitrag anzeigen
    warum gefällt mir "eMail" besser als "E-Mail"?
    k.A.
    Zitat Zitat von kuchen Beitrag anzeigen
    Ist das so korrekt?
    Nein, "E-Mail" ist die einzige korrekte Schreibweise im Deutschen[0][1].

    [0] http://www.duden.de/rechtschreibung/E_Mail
    [1] http://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/email.shtml
    thx 4 reading

  9. #9
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Es ist schon länger nachgewiesen, dass im Gehirn keine quantenmechanischen Effekte ablaufen und die bei Entscheidungen zu nichts beitragen. Deine Ideen sind halbgare Aufwärmungen von unbewiesenen Hypothesen aus den 80ern. Und dass du Mathe "nicht kannst", liegt wohl eher daran, dass du dir das Hirn weggedröhnt hast.

    Wenn du dich nicht in komplexe Analysis und lineare Algebra eingearbeitet hast, brauchst du nicht behaupten, dass du irgendwas "hergeleitet" hättest. Normale Sprache ist viel zu ungenau um etwas zu beweisen.

    Der* wichtigste Aspekt an dem Ganzen ist nämlich, dass theoretisch *beliebige* SW
    bspw.(..) einfach aus ihren Bewegungen (Funktions-CALL/-RETURN v.a. - aber besten-
    falls auch jede Variablen-GET/-SET etc.) in pure Zahlen-Codierungen zu "übertragen"
    sind
    Ja, das ist das gödelsche Theorem. Jedes Programm ist als Zahl darstellbar.

    und hier sehe ich nicht so viel Bezug zur Physik eigentlich ... die setzt
    dann *vlcht.* dort an, wo .. nya, (Quanten??-)Mechanik geradezu ein wenig, aber in
    die bestehende Physik dahinter bin ich auch nicht gut eingelesen ..
    Es gibt bisher nur eine Brücke zwischen Informationstheorie und Physik, und die besteht darin, dass man nachgewiesen hat, dass aus einem schwarzen Loch keine Informationen entkommen können. Von deinen "Gedanken" mal zu schweigen.


    Sagen wir mal so ... *Impuls* ... Impulse manifestieren sich in der Natur als Wellen-
    Ausbreitung, d.h. als lokale (u.a. Materie-)Störung (die sich *lokal* bewegt), um hier
    die Nachbar-Teilchen wiederum anzustoßen etc. ... bei mir habe ich das so mit durch-
    leuchtet, dass dieser Impuls erstmal einem reinen BIT/BYTE entspricht, welches nun-
    mehr den nächsten Zellen (verschränkte, d.h. (wie Neuronen) verbundenene Objekte)
    an Ort und Stelle weiter gereicht wird - min. so, in einfachster Form. .. damit hierbei
    v.a. SchwingKreise - *die* Basis vom QC - so bestehen, wie es sich so aus MODULO
    heraus beschreiben lässt, um damit zu "kreisrunden" Wellen-Ausbreitungen zu führen.
    Du vermischst wieder Informationstheorie und Physik. Wellenausbreitung gibt es. Informationsübertragung ergibt sich durch benachbarte Zustandsänderung, sofern entweder ein Medium dazu da ist, oder das Partikel selbst klein genug ist um dem WelleTeilchenDualismus zu genügen. Wenn du einen Stein im Vakuum des Weltalls wegstösst, gibts keine Wellenausbreitung. Und auch vermutest du wieder im makroskopischen Bereich Quanteneffekte, was allen bisherigen Erkenntnissen der Physik entspricht. Als wäre da schon zu Ende.

    Was du mit Modulo sagen willst, ist mal wieder zu kryptisch.

    Sprich, die Eingabe-Impulse werden der Reihe nach den Nachbar-Zellen weiter in der
    PUSH-Logik gereicht - entweder einfach (Wellen-Ausbreitungen) alle der Reihe nach
    jeweils einen nächsten Impuls, oder auch weiter berechenbare Möglichkeiten, die u.a.
    auch einen s.g. "neuronalen Satz" (y/x=x*y=y) beinhalten. Und das ist wieder recht
    wenig "Physik" irgendwie (und außerdem nur Kleinschiss - es zeigt mir eher die Viel-
    zahl der "Bewegungs"-Möglichkeiten auf - um mich evtl. zu einem neuronalen "Satz-
    system" zu bringen, wo eine (teils auch semantische) Ordnung hergestellt wird - um
    auf den ständigen Fluss (oder die ganzen SchwingKreise) an (Byte-)Energie-Impulsen
    in Vorgabe höherer Ordnung(en) ganz eigene Logik hinein zu "brechen" (u.a. .. *viel*
    Potential gibt sich hier - in diesem Sinne wäre es ja fast schon neuronale Übergangs-
    Funktion, die sich einfach "zwischen" die zellulären "Code-Relays" schaffen lassen...
    Du gehst davon aus, dass der Ursprung der Wellenausbreitung weiter da ist. Wenn das nicht der Fall ist (wie bei den meisten rein physikalischen Dingen), kannst du keinen "neuronalen Satz" aufbauen.
    Du vermischst auch wieder hier "Informationsweitergabe" die nach einiger Zeit im übrigen nicht auf die ursprüngliche Information hinweist, weil sie durch Reibung und chaotische Wirkung verschwurbelt wird, sondern nur auf ein Ereignis hinweist, mit Physik. Es gibt hier keine höhere Ordnung, im Gegenteil oft wird dabei Ordnung zerstört und die Entropie steigt.


    Aber Physik jetzt? hm. ... was fällt mir da spontan noch aus'm Unterricht ein? *evtl*
    wäre für dich auch eine Betrachtung der Physik von CPUs mit allem Transistor-Gate-
    "Scheiß" genehm? Hier muss ich einfach nur daran denken, dass eine reguläre "PC"-
    CPU bspw. mit BIT-Codierungen berechnet. Was wäre, wenn eine (Q)CPU jetzt ganz
    auf einmal mit *großen* Zahlen berechnet (Quant in der Zahl (=Zelle))?! Es wächst
    daraus ein logisch enthaltener Überlagerungs-Parallelismus.
    Nein, wächst es nicht, da kein Parallelismus vorhanden ist, da nicht beide Informationseinheiten erhalten bleiben. Im makroskopischen Bereicht von bisherigen Transistoren gilt immer noch entweder oder. Tertium non datur. und Superpositionen auch nicht.

    Eine CPU braucht viel *Zeit*, was bei der Betrachtung von Zahlen-Codierungen ihrer
    "Breite" entspricht (also die Anzahl an Bits, die höher wird, um in die Länge/Breite x
    codiert zu werden. Viele BITs also notwendig für jede Informations-Betrachtung. Und
    wenn jetzt eine CPU auf einmal "direkt" größere Zahlen(-Codes) verwendet, dann ist
    das im (häufig erwähnten) Prinzip des "abstrakten Gehalts" - wobei Abstraktion ja in
    erster Linie auch dem Überlagerungs-Parallelismus dient. Bei einer Quanten-CPU wär'
    das ja darin gelegen, dass jetzt in *weniger ZEIT* (Zahlen-Codier. Breite x) mit einer
    *parallelen* Betrachtung von VIEL Information, die eben in die höhere Zahl so hinein
    "gebrochen" liegt, eben mehr *RAUM* umgesetzt wird. Weniger Rechenzeit, mehr an
    Information innerhalb von dieser (verschränkte Betrachtung der Zahlen).
    Binsenweisheit schlecht ausgedrückt. Entweder brauchst du mehr Zeit oder mehr Speicher. Aber das gilt unabhängig davon, ob du auf Quantencomputing oder klassischen Systemen aufbaust.

    Habe ich so bspw. das Byte (255) == "11111111", dann würde die reguläre CPU alle
    BIT-Symbole einzeln "betrachten" - um somit ON/OFF bzw. JA/NEIN in direkter Reihe
    *nacheinander* - eben nicht parallel - zu berechnen. Wenn die Quanten-CPU dagegen
    das BYTE-Symbol (255) [und erst Recht dann *noch* höhere Zahlen-Zustände) mit zu
    betrachten vermag, so liegt in der Zahl enthalten/codiert die innere Logik gleich stets
    mit vor ... wie auch immer das letztlich aussehen mag, ich bin da kein Spezialist. ...
    Nein, eine CPU würde nicht zwangsweise Bits einzeln betrachten. CPUs haben als kleinste Einheit das Byte. Wenn man ein Bit haben will, muss man schieben und nullen.
    Und der Begriff QuantenCPU ist falsch. Die kann auch nicht "höhere Zahlenzustände" "erfassen". Es gibt nur keinen so diskreten Übergang zwischen den einen und den anderen Werten. Und dabei potentiell, aber nicht immer eine Verschränkung.

    Dazu betrachte ich die "Information" selbst. Nehmen wir ein beliebiges "Wort". Worte
    sind selbst nicht ("direkt") greifbare Dinge. Sie entspringen aus logischer Konstruktion
    durch weitere Worte (oder dem, was sich als Wort wieder ausdrücken lässt). Wenn an
    eine künstliche Intelligenz gedacht wird, so sähe das so aus, dass sie mit den Wörtern
    sich theoretisch alles erstmal *definieren* kann (ganz wichtig, klar, was?). Aber diese
    vorgehensweise hat einen kleinen Haken: pure Selbstbezüglichkeit in die Informations-
    Logiken, eine Leere also: es besteht ständiger Bezug zu Worten, die weitere Worte mit
    erklären, wiederum aus anderen beschreibbar etc. Aber es endet nicht mit etwas ganz
    konkretem, sondern nur einer Informations-/Wörter-*Vernetzung* (Verhältnisse sollten
    erst "richtige(s)" Semantik/Wissen sein - sonst ist alles "blind"); ...
    Hast du etwas seit unserer letzten Diskussion doch etwas kapiert? Daten an sich sind keine Information. Erst durch unsere Interpretation wird sie zur Information. Der Text da klingt fast danach. Dass Wörter für uns Information bedeuten liegt nur an der physikalischen Zuordnung. Die Farben sagen einem solipsisten gar nichts, nur uns, weil wir darauf deuten und mehrere unterscheiden können.
    kuchen ist dumm, weil er nur labert und nicht wirklich lernen oder verstehen will.

  10. #10
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Hast du etwas seit unserer letzten Diskussion doch etwas kapiert?
    Nein, dieses Faktum kenne ich schon lange. Habe doch auch häufiger was von Faktoren und Verhältnissen erzählt,
    die allein eine Form von "Wissen" heraus bilden können. Ich denke, du kapierst nur meine Worte nicht, wo ich nie
    alles mit einbinde sowieso - wie du schon sagtest: "normale Sprache ist viel zu ungenau [..]" - d.h. ich kann diese
    ganze Arbeit nicht mit Worten allein so schnell vermitteln. Deshalb verstehst du das auch nicht ganz. Und solltest
    deshalb auch nicht behaupten, ich habe da Fehler drin, wenn du's nichtmal ganz verstehst.

    Es ist schon länger nachgewiesen, dass im Gehirn keine quantenmechanischen Effekte ablaufen und die bei Entscheidungen zu nichts beitragen.
    Allein hier interpretierst du schon zuviel hinein (Stichwort "Sprache == Ungenau"). ... ich habe nicht gesagt, eine
    K.I. muss Quantensystemen entsprechen oder anders herum. Ich versuche bloß, beides zu vereinbaren. Bspw.
    um den Parallelismus wie im Gehirn so gleich mit zu erwirken. ..

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  11. #11
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Das hast du nur leider beim letzten Mal abgestritten, dass es Information nicht alleine durch Daten gibt. Wir können gerne den Thread raussuchen :-)

    Und bezüglich Verständnis und Fehlern: Ich zeige nur Fehler auf, wo dir die bisherige Wissenschaft widerspricht. Ja, sicher kapiere ich deine Ergüsse nicht vollständig, das muss aber auch gar nichts aussagen. Ich behaupte, du verstehst das auch nicht vollständig und falls man dir 2 mal spezifische Fragen zu deinem Thema stellen würde, würdest du vermutlich 2x unterschiedlich antworten.. von daher nehme ich das sehr gelassen mit dem Verstehen

    Und vereinbaren kannst du Dinge wie Quantensysteme mit anderem nur, wenn du die Mathematik dahinter verstehst, sonst ist das alles Gruetze.

    Das ist auch immer lustig, wenn man konkret dich auf irgendwas festnagelst, wirst du auf einmal sehr wortkarg
    kuchen ist dumm, weil er nur labert und nicht wirklich lernen oder verstehen will.

  12. #12
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Das ist auch immer lustig, wenn man konkret dich auf irgendwas festnagelst, wirst du auf einmal sehr wortkarg
    Naja, der Grund ist einfach, dass ich mit dir nicht mithalten kann bei so etwas - also bei der Benennung konkreter wissenschaftl.
    Bezeichnungen v.a. ... das erwirkt direkt den Eindruck, dass du es sowieso besser wissen musst, weil du so etwas kennst. Das
    sagt aber nichts aus, weil ich meine logischen Konstrukte dennoch besitze. ..

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  13. #13
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    Siehst du, da sieht man schon wieder, das du da einiges falsch verstehst.
    1. Bloss weil ich Dinge benennen kann, habe ich deshalb nicht mehr recht. Wenn du stringent logisch argumentieren könntest, könntest du trotzdem gewinnen.
    2. Deine Konstrukte sind nicht logisch. Im Makroskopischen Bereich (also alles grösser als sagen wir mal ein Molekül) konnten keine Superpositionseffekte durch Quantenphysik nachgewiesen werden. Du behauptest das ohne jedweden Nachweis und baust darauf dein ganzes Zeug auf.

    Du müsstest dich nur mal tatsächlich mit der Materie beschäftigen. Ich bin definitiv weder der grosse Physiker noch Mathematiker. Aber nach unserer letzten Diskussion habe ICH mich wenigstens hingesetzt und mich ein bisschen in Quantencomputing eingearbeitet. Du versandelst nur. Und das ärgert mich, weil du dich erstmal lieber mal um deine geistige Gesundheit kümmern solltest und dich auf die Kette bringen solltest und DANN dich in die Materie einarbeiten. Das wäre sinnvoller. Und im übrigen bin ich überzeugt davon, dass du das kapieren kannst. Du hast bloss keine Lust dich wirklich damit auseinanderzusetzen. Du baust lieber Luftschlösser. Und so etwas ärgert mich kollosal.


    Von daher: setze dich ernsthaft mit Mathematik und Physik auseinander oder lass das Board mit diesen Schwafeleien in Ruhe.
    kuchen ist dumm, weil er nur labert und nicht wirklich lernen oder verstehen will.

  14. #14
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    1. Bloss weil ich Dinge benennen kann, habe ich deshalb nicht mehr recht. Wenn du stringent logisch argumentieren könntest, könntest du trotzdem gewinnen.
    Stringent logisch baue ich meine Text-Dokumente auf. Ich habe zig Gigabyte an Text-Dateien und Zeichnungen, wo alles detailliert überführt wird.
    Aber das kann ich niemandem zumuten. Und wenn ich das alles nochmal in Kurzform erklären sollte, dann würde es mich nochmals viel zu viel Zeit kosten.

    2. Deine Konstrukte sind nicht logisch. Im Makroskopischen Bereich (also alles grösser als sagen wir mal ein Molekül) konnten keine Superpositionseffekte durch Quantenphysik nachgewiesen werden. Du behauptest das ohne jedweden Nachweis und baust darauf dein ganzes Zeug auf.
    Erstens sind meine Konstrukte *bei mir* logisch - das was ich hier poste ist *evtl.* - also in Kurzform - nur eine Art allgemeine Beschreibung.
    Zweitens geht es bei mir nicht um's Makroskopische, sondern um pure Bit-/Byte-Energie-Codierungen - und wie du schon sagtest, Information ist abstrakt.
    Etwas kleineres als derartige Information gibt es quasi nicht. ..

    Kurzum, ich rede davon, Bytes als Energie-Impulse durch ein nD-Gatter zu bewegen (rotieren). Das ist ähnlich wie bei einer (virtuellen) CPU.

    [..] habe ICH mich wenigstens hingesetzt und mich ein bisschen in Quantencomputing eingearbeitet. Du versandelst nur. Und das ärgert mich, weil du dich erstmal lieber mal um deine geistige Gesundheit kümmern solltest und dich auf die Kette bringen solltest und DANN dich in die Materie einarbeiten. Das wäre sinnvoller. Und im übrigen bin ich überzeugt davon, dass du das kapieren kannst. Du hast bloss keine Lust dich wirklich damit auseinanderzusetzen. Du baust lieber Luftschlösser. Und so etwas ärgert mich kollosal.
    Das Problem ist: die gängigen Beschreibungen sind sub-optimal!

    Ich kann nicht so einfach auf Bestehendem aufbauen.. ich habe eine völlig neue Betrachtungsweise erlernt, die es sogar gestattet, das ganze Zeugs zu simulieren.
    So weit *ich* mich (kurz) eingelesen habe früher, gab es bislang ja keinen Weg, das hinreichend auf einem regulären PC zu simulieren - sprich *echten* Parallelismus
    integrieren usw. ... bspw. gehe ich im nD-Gatter von Raumzeiten aus, die ähnlich wie Vektor-Grafik arbeiten. Dort gibt es u.a. Kameras, damit auch Betrachtungen
    entstehen (Schrödingers Katze).

    Meine Theorie arbeitet so, dass alles bloß eine Sache von Zählbarkeiten ist, die im nD-Gatter als Energie-Impuls-Codierungen in Schwingkreisen rotieren.
    Beispielsweise gehe ich auch u.a. im Gatter von einem RING zur Virtualisierung aus, wo *bspw.* (es gibt sehr viele Möglichkeiten) die Eingabe-Bytes *entweder*
    abwechselnd einen von zwei Zeiger-Köpfen auf diesem Ring(-Schwingkreis) bewegen - oder aber, abwechselnd in zwei (bipolare) Richtungen, je nach Polarisierung
    der Eingabe-Bytes. Oder als dritte Möglichkeit noch die Auswahl umso höherer Abstände zum überspringen dieser Ring-"Offsets" ... Und vieles mehr ...

    Das ist nicht mal eben, so wie ich gelesen habe, eine Addition von Bits % 2 o.ä. ... das ist fast schon echt höhere Mathematik, die ich aber allein sprachlich korrekt
    zu begreifen vermag. Und ich kann nicht "mal eben" meine ganze sprachliche Herleitung in Tabellen von Formeln gießen o.ä. ... außerdem, das Ganze basiert auch
    darauf, dass ich die Zahlen-Extraktion der Software (ewig) in sich selbst "hinein breche" o.ä. .. eine Virtualisierung ... d.h. logisch inheränte Information, die auch
    tatsächlich ewig funktioniert und einfach diverse Logiken einschließt, ohne dass sie direkt auf physischer Ebene mit implementiert worden sind. Alles ganz anders!

    OffTopic:
    Und was "seelische Gesundheit" angeht. Ich finde, das hat hier nicht viel zu suchen.
    Erstens ist das keine Garantie darauf, dass ich eingeschränkt bin in meinen rationalen Gedanken. Zweitens kann man ganz einfach sagen, ich habe eine tiefgehende
    Depression und etwas post-traumatisches - aber ich bin intellektuell voll auf der Höhe und habe halt nur das Problem, dass ich meine Drogen brauche, um einiger-
    maßen Lust aufzubringen, überhaupt etwas zu tun (in einem Meer von existentieller Sinnlosigkeit).

    Davon ab werde ich jetzt die Quanten-K.I. ein wenig zurück stellen ... ich werde lieber an einem eigenen "Cake/Linux" arbeiten. Erstmal.
    Habe viele Sub-Projekte aus meinen Forschungen entwickelt, die ich dann alle schrittweise umzusetzen versuche. *Da* kann ich dann
    auf bestehenden Informationen aufbauen, die gibt es alle schon im Internet. Wer lust hat, kann sich ja melden. Warum? Weil ich hier
    auch kommerzielle Aspekte integrieren werde, trotz OpenSource.
    Geändert von kuchen (29.05.2015 um 08:52 Uhr)

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  15. #15
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    AW: Überlagerungs-Parallelismus und relative Energie

    [..] oder lass das Board mit diesen Schwafeleien in Ruhe.
    Harhar ... das holografische Universum entschlüsselt ... ihr kriegt nix davon ab! xD´
    OffTopic:
    Sorry, das musste jetzt sein *g*

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