Gut, du verstehst den einen Aspekt nicht, der ein Teil meiner Argumentation, nicht Problem, wie du sagst, darstellt. Darf ich davon ausgehen, dass du den Aussagen, zu denen du keine Stellung bezogen hast, zustimmst?
Nunja, ich sprach hier nicht über Bedürfnisse des Individuums, vielmehr meinte ich die Bedürfnisse der Bevölkerung Deutschlands.
Ich gebe zu ich weiss es nicht genau; meine Lebenserfahrung sagt mir aber, dass die meisten Menschen nicht mit so wenig wie du vorschlägst ohne krasse Einschränkungen auskommen.
Das Problem daran, zu wenig Grundeinkommen zu veranschlagen, ist, dass man damit den Grundgedanken der finanziellen Unabhängigkeit unterläuft, und dies beeinträchtigt bzw. zerstört die Wirkungsweise diese Konzeptes. So ist man z.B. doch auf jeden unterbezahlten Drecksjob angewiesen, es ist halt nur nicht soo eng wie jetzt.
Frage: Gönnst du den Rauchern ihre Zigaretten nicht?
Wenn ja, warum nicht?
Ich bin übrigens Nichtraucher.
Wo beginnt Luxus? Darauf wolltest du ja hinaus.
Ich maße mir nicht an, darauf eine allgemeingültige Antwort zu geben und ich glaube auch du kannst das nicht.
Ich schlage also vor, eine Umfrage bei der Bevölkerung zu machen und so zu sehen wieviel jeder braucht. Dann hat man wenigstens einen Ausgangspunkt.
Dann wäre da noch folgendes: Du hast bestimmt in diesen youtube Vorträgen gesehen, dass wenn man alle Sozialleistungen weglassen würde, man 1000 EUR jedem Bürger pro Monat zahlen könnte. Warum sollte man weniger zahlen? Wer hätte davon einen Vorteil? Ist der Vorteil weniger Individuen wichtig als der Vorteil der breiten Masse?
Meine Meinung dazu: Ganz klar der Vorteil der breiten Masse (unter Vorbehalten)
wie ist deine Meinung dazu?



Zitieren
