Problem der Doppelwoche Nr. 17 (Krypto): RSA - Einstieg
Anmerkungen:
So, mal sehn. Bei den DES-Fragen habt Ihr mich ja schon ziemlich enttäuscht. Ich mein, es war klar, dass wenige sich da rantrauen, aber gar keiner? (Auch der liebe Dennis hat seinem Ruf alle Ehre gemacht![]()
)
Diesmal RSA.
Ich hab damit ne Menge Kapitel übersprungen, auch die theoretische Einführung in RSA und PK-Verfahren allgemein.
Das is zwar nicht der beste Weg, aber ich will mal wieder Traffic sehn hier. Fragen kostet nix und Zeit hat man auch, wenn man will. Also hängt Euch mal bissle rein ... würd ich auch tun. ;-))
1)
Public-Key Algorithmen werden in der Praxis häufig zum Austausch eines Schlüssels für ein symmetrisches Verfahren (z.b. DES oder AES) verwendet. Worin liegt der Grund für dieses hybrider Verfahren? Warum ist die alleinige Verschlüsselung mit RSA nicht immer von Vorteil?
2)
In der Praxis ist es manchmal notwendig, dass BEIDE kommunizierenden Parteien Einfluss auf die Schlüsselwhl haben. Hierbei wird verhindert, dass eine der Parteien einen schwachen Schlüssel für ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren wählt, um z.b. aussenstehenden Angreifern Vorteile zu verschaffen. Viele der bekannsten symmetrischen Verfahren wie z.b. IDEA oder DES haben sog. schwache Schlüssel.
Nachrichten die mit diesen schwachen SChlüsseln verschlüsselt worden sind, können leicht aus dem verschlüsselten Text zurückgewonnen werden.
Entwickel ein ähnliches Protokoll wie in Aufgabe 1, bei dem diesmal beide Parteien die Schlüsselwahl beeinflussen. Nehme dazu an, dass sowohl User_A als auch User_B einen privaten und öffentlichen RSA-Schlüssel besitzen.
Anmerkung:
Es gibt sehr viele verschiedene Wege dieses Problem zu lösen. Du brauchst aber nur eine Möglichkeit zu zeigen. ;-))
Lösungen und Lösungsansätze dürfen ab Montag, dem 6. Dezember 2004 (Nikolaus) gepostet werden. Beachtet bitte auch die Allgemeinen Richtlinien zum Problem der Doppelwoche.
Allen Teilnehmern viel Spaß und viel Glück! :rofl:


Zitieren
) an b, damit dieser einen neuen schluessel k2 generiert und schickt. das ganze in einer loop bis a endlich zufrieden ist. naja, so ganz ueberzeuggt bin ich davon nicht aber faellt mir gerade nichts schlaueres ein
