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heilo!!!
bei uns in der schule schlägt der prüfungswahnsinn um sich und ich mittendrin....
bis jetzt war es recht erfolgreich aber den unterschied zwischen einem unigor 6e und einer messbrücke erklären das ist nicht witzig(und es in einem satz zu versuchen ist für die lehrer sowas wie gotteslästerung!!! )
also falls mir da jemand was zu schreiben könnte wär das echt superich....nicht den kompletten ablauf aber so in 3 bis 4 sätzen das ich mir was draus zusammenbasteln könnte....
ach ja.....und falls jemand was zu kondensatoren einfällt wär ich auch dankbar drüber(aber da reicht eigentlich nur der unterschied zwischen kondensator,widerstand und spule)
falls ich das semester positiv überstehe teile ich die noten gerne mit denen die mir hier geholfen haben:D
huuh?..
nun gut.. bevor ich dich voll quatsche, lies das mal über den Widerstand (http://www.amateurfunkpruefung.de/dj4uf/a07/a07.htm) durch.
und dann noch das wegen dem Kondensator (http://www.amateurfunkpruefung.de/dj4uf/a10/a10.htm) .. aja und die Spule (http://www.amateurfunkpruefung.de/dj4uf/a12/a12.htm)
hoffe diese links helfen dir mal weiter.. Main page (http://www.amateurfunkpruefung.de/dj4uf/main.htm)
solltest du dann wirklich noch viele fragen darüber haben, meld dich am besten bei mir im ICQ (http://wwp.icq.com/scripts/search.dll?to=59455908) , so kann ich dir am besten helfen!
PS: hier (http://www.e-online.de/sites/grd/index.htm#1) wäre noch ein guter Link.
Number of the Beast
12.05.2002, 00:13
Ich hätte eine Frage:
Auf der Seite in der es um Kondesatoren geht ist mir folgendes aufgefallen:
Für die Kapazität eines Kondesators benutzen sie folgende Formel: C = (Epsilon_null * Epsilon_r * A)/l
Hier ist das Bild: http://www.amateurfunkpruefung.de/dj4uf/a10/Image139.gif
Eigentlich müsste man die Kapazität jedoch mit C = (Epsilon_null *A)/l berechnen. (A= Flächeninhalt des Kondesators)
Ganz kurz mein Gedankengang:
Da die Feldstärke durch die Dichte der Feldlinien bestmmt ist, muss sie proportional zur Ladungsdichte sein. => Q/A proportional zu Feldstärke E. => (Q/A)/E = konstant.
Und diese Kosnatnte heißt Epsilon_null. das heißt:
E = (1/Epsilon_null)*(Q/A).
Dann hat man noch die Formel Q = C * U (die auch auf dieser Seite steht). Wenn man dann Q einsetzt erhält man die Formel: E = (1/Epsilon_null)*(C*U/A). Das ganze nach C auflösen ergibt: C = Epsilon_null*(E*A/U). Als nächstes nimmt man die Formel U = E*l (steht auch auf der Seite) und setzt ein. Dann hat man: C = Epsilon_null*(E*A/E*l). Das ergibt dann letztendlich C = Epilon_null*(A/l). Aber woher kommt denn das Epsilon_r das sie noch in der Formel haben?
Außerdem dachte ich auch, dass Epsilon_null eine Naturkonstante ist, die überall gleich ist. Die meinen jedoch, dass Epsilon_null nur im Vakuum gilt.
Epsilon_null ist eine Naturkonstante, die Dieletrizität des Vakuums. (8,86 * 10^-12 As/Vm)
Epsilon_r ist die Dielektrizitätszahl des Materials zwischen den Platten. Die ist für Luft annähernd 1 deßhalb wird bei Luftkondensatoren meißt nur mit Epsilon_null gerechent.
Eigendlich ist die Formel :
C = (Epsilon* A)/l wobei Epsilon=Epsilon_null * Epsilon_r
ORB
Number of the Beast
12.05.2002, 12:16
Ja vielen Dank. Ich bin bißher davon, ausgegangen, dass Epsilon_null, eine Naturkonstante ist, die überall gilt, unabhängig vom Medium, wie zum Beispiel die Gravitationskonstante oder "die" Lichtgeschwindigkeit.